JEP | jung engagiert phantasiebegabt

Förderung von kulturellen Bildungsprojekten für Jugendliche im Alter von 12-18 Jahren



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Das wichtigste auf einen Blick


  • Was ist JEP?

    JEP ist ein Programm von "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung" und fördert kulturelle Bildungsprojekte für junge Menschen im Alter von 12 bis 18 Jahren. 


    Ein Bündnis aus mindestens drei Partner:innen ermöglicht benachteiligten jungen Menschen den Zugang zu kultureller Bildung. 


    JEP fördert Projekte im Bereich der angewandten, bildenden und darstellenden Kunst,

    Musik und insbesondere in ländlichen Räumen auch kulturnahe, bewegungsintensive Projekte.


    Im Mittelpunkt stehen dabei die Schwerpunkte Gender, ländliche Räume und Nachhaltigkeit. 

    Programm
  • Nächste Antragsfristen

    Anträge können laufend über die Kumasta-Datenbank eingereicht werden.


    01. September 2026

    für Projekte mit einem Laufzeitbeginn ab 01.01.2027. 

    Die Projektlaufzeit ist an die Sommerferien der jeweiligen Bundesländer geknüpft. Die Projekte müssen also nach den Sommerferien 2027 beendet sein.


    Antragstellung
  • Was macht das Paritätische Bildungswerk Bundesverband e.V.?

    Zum dritten Mal als Programmpartner von "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung"  wird das Förderprogramm JEP auf Bundesebene koordiniert,  werden die Fördermittel an die Bündnisse weitergeleitet und diesen fachliche und administrative Beratung und Begleitung angeboten. 


    Das Paritätische Bildungswerk Bundesverband e.V. besteht seit 1964 und ist ein Zusammenschluss von überregional tätigen, nichtstaatlichen und gemeinnützigen Organisationen, die ohne parteipolitische und konfessionelle Bindung arbeiten. Der bundesweit tätige Träger greift aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen auf und leistet durch fachliche Fortbildungsangebote sowie praktische und bildungspolitische Projekte einen Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit. 

    hier gehts zur Website
  • Was ist Kultur macht stark?

    Mit dem Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung seit 2013 außerschulische Projekte der kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche, die wenig Zugang dazu haben. 27 Programmpartner:innen aus Bildung, Kultur und Sozialwesen setzen das Programm um und fördern lokale Projekte, die von Bündnissen für Bildung beantragt werden, oder führen diese gemeinsam mit lokalen Partner:innen durch. Hierfür stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung jährlich bis zu 50 Millionen Euro bereit und leistet damit einen Beitrag für mehr Bildungschancen in Deutschland.


    Mehr zum Programm und den Antragsmöglichkeiten erfahren Sie hier:

    Kultur macht stark
  • Kultur macht stark IV - Positionspapier der Programmpartner

    Die 27 Programmpartner:innen von „Kultur macht stark“ fordern eine Weiterführung des Programms über das Jahr 2027 hinaus.  Das Positionspapier aller Programmpartner:innen zu den drohenden Kürzungen des „Kultur macht stark“-Programms können Sie hier lesen.

  • Aktuelle JEP Termine

    Der nächste AustauschPlausch ist:   

    Mo 17.08.2026 von 14-15 Uhr

    Mo 21.09.2026 von 14-15 Uhr

    Mo 19.10.2026 von 14-15 Uhr

    Mo 16.11.2026 von 14-15 Uhr

    (jeden 3. Montag im Monat, von 14-15 Uhr)

    Anmeldung per E-Mail an:  

     info@jep-kultur.de  


    Die nächste Antragsabgabefristen für Projekte  sind:


    01. September 2026

    für Projekte mit einem Laufzeitbeginn ab 01.01.2027 und einem nachfolgenden Projektstart zu den bundesweiten Ferien sowie zu Schul(halb)jahreskursen.


    Jurysitzung dazu ist am 26.10.2026 

    Wir informieren Sie in den nachfolgenden zwei Wochen, ob ihr Antrag bewilligt wurde.

  • Aktuelle KMS Veranstaltungen

    10. September 2026 von 10 - 13.45 Uhr

    Kulturelle Jugendmedienarbeit zwischen Distanz und Dialog (Online-Fachkonferenz ) 

     

    Wie sollte man jungen Menschen in Kulturprojekten begegnen, die sich abwertend gegenüber anderen äußern, diskriminierende Sprüche für normal halten oder bewusst provozieren? Constantin Winkler, Forscher im Projekt RadiGaMe  

    am Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung Frankfurt (PRIF) und Severin Schwalb von der Amadeo Antonio Stiftung werfen einen Blick auf unterschiedliche demokratiefeindliche Strömungen und zeigen, wie sich junge Menschen mittels emotionaler Ansprache radikalisieren können und welche Präventionsstrategien sich dagegen ins Spiel bringen lassen. Dazu wird das mit dem Dieter Baacke Preis 2025 ausgezeichnete Projekt Cubix als demokratischer Erfahrungsraum in Minecraft vorgestellt. 

    Die Online-Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten aus Kultureller Bildung, Medienbildung, Kinder-, Jugend- und Schulsozialarbeit. Sie findet mit Unterstützung der Stiftung Digitale Spielekultur statt.

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    8. Oktober 2026 von 9.45 - 16.45 Uhr

    Fachkonferenz Halle an der Saale

    Sinn – Bildung – Wohlbefinden: Kulturelle Bildung in der Kita

    Franckesche Stiftungen Halle, Franckeplatz 1, Haus 37, 06110 Halle


    Gemeinsam Neues entdecken, spielerisch lernen und erste Freundschaften schließen: Neben der Familie legt vor allem die Kita das Fundament für ein gesundes Aufwachsen von Kindern. Die Fachkonferenz stellt den kulturellen Ansatz in den Mittelpunkt und nimmt Alltagsgestaltung, Bildungspraxis und Wohlbefinden von Kindern in den Blick. Den Zusammenhang erarbeiten sich die Teilnehmenden im Wechselspiel von Workshops, Praxisbeispielen und im kollegialen Austausch. 


    Die Tagung richtet sich an Fach- und Assistenzkräfte aus Kultur und Pädagogik und findet in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Ästhetische Bildung im Studiengang Erziehung und Bildung in der Kindheit (EBK) der Alice Salomon Hochschule Berlin sowie den Franckeschen Stiftungen statt.

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  • Pressemitteilungen zu Kultur macht stark IV

    Die 27 Programmpartner fordern eine Fortsetzung des Förderprogramms "Kultur macht STARK" um auch zukünftig Bildungsgerechtigkeit und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen zu unterstützen.


    Pressemitteilung vom 09.07.2026


    Pressemitteilung des Deutschen Kulturrates vom 26.06.2026